Mach Musik!

6 (wissenschaftliche) Gründe für Musik:

    1. Trotz Alzheimer: Musikgedächtnis bleibt:
      Das Areal für das Musikgedächtnis scheint ähnlich geschädigt zu wie das restliche Gehirn, arbeitet allerdings noch. Alzheimerpatienten können sich an Lieder ihrer Jugend und an Eregnisse die damit verbunden sind erinnern.
      (Brain, 20915; doi: 10.1093/brain/awv135)
    2. Finnische Forscher: „Musik wirkt sich auch auf unsere Gene aus“
      laut Ansicht der Forscher erklärt dies das Phänomen, dass sich musikalische Früherziehung nachhaltig positiv auswirkt.

      (PeerJ, 2015; doi: 10.7717/peerj.830; University of Helsin, 16.03.2015 – NPO)
    3. „Musik ist gut für’s Herz!“
      bereits 30 Minuten pro Tag helfen der Gefäßfunktion der Herzgefäße. Die wirksamste Musik ist vom persönlichen Geschmack abhängig.
      (Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V., 02.09.2013 – NPO)
    4. „Mit Musik geht die Arbeit leichter von der Hand“
      Durch musikhören während körperlicher Arbeit wird tatsächlich weniger Energie verbraucht und obwohl man dabei effektiver arbeitet, wird die Arbeit wird als weniger anstrengend empfunden.
      (Max-PLanck-Gesellschaft, 17.10.2013 – NPO)
    5. Musik stört beim Lernen nicht!
              Lieblingsmusik wirkt sich nicht nachteilig beim Lernen aus.

      (idw – Technische Universität Dortmund, 25.03.2010 – DLO)

    6. Musik verändert unser Gehirn
      Bereits durch zwanzigminütiges üben werden neue Nervenverbindungen ausgebildet. Die Gehirnregionen für Feinmotorig und Gehör vergrößern sich
      (Deutschen Gesellschaft für Neurologie, 05.09.2007 – NPO